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DSC06489Ein wunderbarer Wintertag. Ganz Österreich schneeüberzogen. Im Stromboli Slam. Sieben Leute am Start, darunter ein Team. Stefan Abermann eröffnet mit seinem Vorschlag zur Änderung der österreichischen Nationalhymne und blickt damit gleichermaßen in die Zukunft wie Mario Tomic, der dass dezidiert und ausführlich in Protokollen macht. Das Team feuerspeiende Katze (TFSK) bestehend aus Martin Fritz (der auch wieder als DJ des Abends im Dienst ist und uns viele Hits der 90er in die Hirne dübelte) und Hannes Blamayer präsentierten ihre Deichkind-Persiflage „Leider nein“, Güle G. Lerch ein französisches, atomares Rezept, einen Strasser-Englisch-Text sowie uferlos Philosophisches. philmarie machte zum Thema, dass er neuerdings ein Hörgerät trägt und sich durch die nunmehrige zwangsläufige Akkustikmüllbeglückung um seinen Intellekt sorgt und als letzter der Vorrunde liefert Markus Koschuh ein Beziehungsdrama, das im Vampier-Milieu angesiedelt ist und beißt sich damit – wie Stefan Abermann und Mario Tomic – ins Semifinale durch.
DSC06467Stefan macht wieder den Anfang und outet sich als Redenschreiber von Frank Stronach. Er ist alles andere als negativ und briingt so richtig Stimmung in die Bude. Mario Tomic suft die Welle mit seinem Fernbeziehungstext, in dem er sich einfach nur so einen Tag wünscht, um Blümchensex und vieles andere mehr zu machen und Markus Koschuh fragt sich, warum er eigentlich Texte schreibt.DSC06475
Im Stechen zwischen Abermann und Tomic setzt sich „Waldbeerkonfitüre“ gegen „Wow“ durch. Tomics Frühstückstext schlägt Abermanns Versuch, einen Bestseller zu verfassen. Der Stromboli Slam hat einen neuen Sieger, er kommt aus Graz, ist der amtierende Kärten- und Steiermark-Meister und nun auch (bis zum 4. Mai) der Stromboli Slam King.DSC06468
Nächste Woche wird dann wieder in Innsbruck geslammt, in der Bäckerei und mit dabei ist die Linzer Slam Bombe Sevi. Sei dabei! Bis dann:
Papa Slam m

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