DSC07020Was für ein Abend. Was für eine Stimmung. Was für ein Ergebnis! Der erste Poetry Slam Städtebattle Innsbruck gegen München entschieden die Mannen aus München mit 14 zu 4 für sich. Das klingt eindeutiger als es war, das hat auch mit dem gefinkelten Modus zu tun. Es war durchaus ein bis zum letzten Text spannender Abend. Und was für ein Publikum! VIELEN DANK euch allen und vielen Dank auch für die tollen Spenden. Der Coach des Innsbruck Teams Hannes Blamayer schnick-schnack-schnuckte gegen den Spielertrainer Bumillo und seine Finger-Schere wurde vom Bumillo-Stein DSC07031zerschmettert. Innsbruck hatte zu beginnen und schickte Markus Koschuh ins Rennen. Der wollte nicht nur entertainen, sondern auch Hirne entern. Bumillo hatte dem einen prallen Pubertätspeinlichkeitentext entgegenzusetzen und brachte München in Führung. Pascal Simon warf alle Kekse dieser Welt in die Waagschale, Thomas Schutte seinen „Schmuftler“ – die Runde ging unentschieden aus. Dann Andivalent auf der Suche nach Bildern und Tieren in ungewöhnlichen Größen. Martin Fritz konnte auch mit einem Tier aufwarten – einer Eidexn – viel zu zaaach! Und Gleichstand 4:4. Stefan Abermanns alternativer Hymnenvorschlag rockte aber der junge Mann mit dicker Hose namens Johannes DSC07040Berger legte noch ein Schäuferl nach und brachte München mit 6:4 in Führung. Dann Pause und die Getränkebestende der Bäckerei schon am zur Neige gehen. Die 5. Konfrontation war 3 Punkte, die 6. sogar 5 Punkte wert. Martin Fritz frääähste – mit Timeout weil ein Textdrittel anderweitig in Verwendung war – Andivalent stellte souverän auf 9:4. Aber noch war zumindest ein Unentschieden möglich. Johannes brachte die Bäckerei nochmals zum Brodeln und dem hatte selbst ein Markus Koschuh nichts mehr entgegen zu setzen. Bumillo setzte mit seinem Text über Minga (also seine Heimatstadt) noch eins drauf und dann wurde gefeiert, alles ausgetrunken, nachbesprochen und sich vorgefreut auf das Rückspiel im Herbst. SCHÖN WAR’S!

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