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DSC08438Bumillo ist der Sieger des 5. Meat Pepo Poetry Slams. Das Spanferkel und die Stimmung war großartig, Viech eine Bereicherung, alles wieder bestens organisiert (vielen Dank Heinz!) und die Nachbesprechung im Weißen Hirschen ergreifend. Aber zurück zum Start. Mario Tomic hat sich mit seinem Zukunftsprotokoll in der ersten Runde gegen Clara Felis und ihrem Sackerl-Text durchgesetzt. Bumillo rief zum Tanz auf „Scharrt mit den Hufen, Hufen“ und hatte damit gegen Osamas Traum-Text die Nase vorn. Mieze Medusa berichtete vor drei Frauen im Warteraum am Ende der Welt und schlug damit das federleichte Mädchen von Kuno Kosmos. Bo Wimmer wusste zu berichten, dass Romantik nicht gut ist, was gut genug war, um den Tschif, der über die dritte Dimension (ying – yang – wuascht) referierte, aus dem Bewerb zu kicken.
DSC08418Im Semifinale outete sich Bumillo als Spaghettiträgerjäger, Mario Tomic träumte von einer Insel und rief zum Stammbäumefällen auf. Bo Wimmer kehrte sein Innerstes nach außen und bekannte: Ich bin hier zum Trinken, was er dann auch tun durfte, weil ihn Mieze Medusa mit ihrem Wuttext über Neid, Toleranz und Österreich im allgemeinen quasi in den Feierabend schickte. Im Finale ging es ordentlich zur Sache. Ich sag nur: Es dreht sich alles nur ums reinwollen, rausfinden, rumtollen… Das kribbelte und heizte die Stimmung auf, worauf Bumillo mit seinem Wochenendtext den passenden Schlusspunkt setzte und vom Publikum zum 5. Meat Pepo Poetry Slam Sieger gekürt wurde. Wanderbündel mit Wurst gab’s für alle, Lob und Trinke auch.
DSC08427Schön war’s wieder. Bis nächstes Jahr.

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