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DSC08540Der erste Nature Film Festival Poetry Slam am Dienstag, den 15. Oktober 2013 war ein voller Erfolg. Die Massen strömten ins Leo-Kino, um Martin Fritz, Stefan Abermann, Thomas Schutte, Käthl und Markus Koschuh zu lauschen und sich davon zu überzeugen, dass sie sich mit dem Thema Natur auf ihre ganz spezielle Weise auseinandergesetzt haben. Die Stimmung war bald aufgeheizt, der Ort ohnehin schön und es waren denn doch einige im Publikum, die noch nie auf einem Poetry Slam waren.
DSC08537Was das ist, war spätestens nach dem Beitrag von Martin Fritz über feuerspeiende Katzen, Eulenenergie bzw. der generellen Natur und Technik Gegenüberstellung klar.
Stefan Abermann nahm sich der Stimme von Naturfilmen an und legte alles an Drastik rein, was nur ging – das Ende schien nah und dem Publikum gefiel’s. Thomas Schutte schlüpfte in die Rolle seines Cousins und referierte über das Phänomen Nasenbär, der gehört zu den amorphen Bären und sext nicht. Der Ekelfunke sprang wunderbar in den Publikumsraum über und alle freute nich auf die nächste Nasehaarrasur.
DSC08548Käthl gestand ein, kompliziert zu sein und verpackte ihren Beziehungstext in ein großartiges Korsett gefertigt mit anatomischen Besonderheiten aus der Tierwelt vom Anglerfisch bis zur Gottesanbeterin.
Markus Koschuh spannte den Bogen von den Kalkkögeln über diverse Schischaukeln bis zur Umweltanwaltschaft, sang und reimte also anschaulich über Tiroler Besonerheiten und fuhr damit das Höchstvoting ein.
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Im Finale setzte sich Markus Koschuh dann mit einer furiosen Vogele-Performance gegen Käthl durch und darf sich erster Nature Film Festival Poetry Slam Sieger schimpfen und durfte für den Rest des Abends die Siegertrophäe tragen.
Es war sehr schön, es hat uns sehr gefreut, bis zum nächsten Mal.
1000 Liebe Papa Slam m,

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