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IMG_0074Uns doch egal, dass gestern Real gegen Madrid spielte. Es wird wer gewonnen haben. Gewonnen hat auch wer im Stromboli und zwar den Poetry Slam. Che bueno! Martin Fritz, Karin, Silke Gruber und Stefan Abermann gingen an den Start und in zwei Runden, im Finale landeten Silke und Stefan.
Martin eröffnete mit einem 80er Jahre Panoptikum, gab Fußballspielern Namen wie Dario Argento und wies auf die Häufigkeit von Schnitzeln in Form von Kansas hin. Das Publikum musste erst warm werden. Silke schmetterte „Wir wollen keine perfekten Männer. Wir wollen kranke Männer“ in die Runde. Männer und Frauen mochten das. Karin machte einen Text über das Nicht-da-sein in wichtigen Momenten. Stichwort Himmel. Das Publikum kommt in Schwung. Stefan fährt mit einem dauernackten Putin und Homosexuellenpropaganda auf und die Menge tobt. PAUSE
Für den erotischen Landwirtschaftsmaschinenfachsprachenerguss in Kalendergeschichtenform von Martin Fritz konnte sich die Angesammeltheit sonderbarerweise nicht erwärmen. Karin wollte einfach nur weg, weg von der Glücksilussion und hatte Meeresrauschen im Ohr. Silke ließ den Dr. AA im Audi im Kreisverkehr Sittengesetzverstöße vornehmen und Stefan quittiert mit: Pfui – des isch gacka! FINALE
Silkes Tetschn-Dialektik mit Kräuterschlagseite und feuchter Hand traf auf Stefans Doof-Reise-Text mit dem lustigen Spanier und dem Ziel aller Wege: Zirl. Stefan gewinnt ein großes, Silke ein kleines Bier und die zwei Drittplatzierten je drei Flyer.
Wir tranken dann noch die Bar aus und fuhren zufrieden nach Haus.
IMG_0077 Papa Slam m,

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