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Graz hat den Weihnachtsfrieden empfindlich gestört. Graz hat Innsbruck ziemlich auf die Nase gegeben. Der Abend war toll, das Ergebnis schaut eindeutiger aus, als es war. Denn bis zum Schluss blieb’s spannend. Aber von vorn.
Der außergewöhnliche Mittwoch-Termin irritierte das Publikum nicht, es kam wie immer äußerst pünktlich und zahlreich. So konnte bei vollem Haus um exakt 20Uhr30 losgelegt werden. Zu erklären gab’s nicht all zu viel, das aber zu zweit. Papa Slam Markus Köhle hatte sich einen zweiten Markus als Moderationspartner auf die Bühne geholt und zwar den landauf landab bekannten Markus Koschuh. Die Ansagen sprudelten, die Stimmung köchelte, es konnte beginnen.
DSC01724Innsbrucks Team-Käpten Hannes Blamayer vollbrachte ein Bastelwunderwerk in Wimpelform, Graz schenkte Innsbruck einen Origami-Frosch (dieser Punkt ging eindeutig an die Heimmannschaft). Obwoh dermaßen beschenkt, hatte Graz nicht den Anstand das Reihenfolgebestimm-Schnick-Schnack-Schnuck zu verlieren und ließ den Gastgeber starten. So wurde Denise Plattner aus der Kapitänsmütze und auf die Bühne gezaubert. Sie war charmant und überzeugend wie immer – aber Graz hatte ein Gegengift namens Yannick Steinkellner. Dem flogen die Herzen tonnenweise zu: 0:2 (man konnte einmal einen Punkt, zweimal zwei und einmal drei Punkte vergeben – TAKTIK!). DSC01796
Christine Teichman
hatte von Krankheiten da und dort zu berichten und ließ Hans-Peter Ganner schlecht aussehen: 0:3
Der Grazer Spielertrainer Klaus Lederwasch erweckte ein Fabelwesen zum Leben, um es sodann ordentlich blutig zu schlachten, denn: „Es kann nur ein Horn geben.“ Das musste selbst ein Matze in Bestform und mit Bartbetrachtungen annehmen: 0:5
Da es so ja wirklich nicht weitergehen konnte, machte Martin Fritz mit seiner Weihnachtserzählung die Zukunftsnachrichten von Mario Tomic platt und stellte auf 3:5 – Pause.
DSC01716Die Vorrunde ging also an die Gäste, somit gingen diese mit einem Punkt Vorsprung ins Finale, in dem es noch einmal einen und einmal zwei Punkte zu erslammen gab. Yannick Steinkellner setzte diesmal nicht auf seine Mutter und Takan1 sondern auf Sarajevo – Innsbruck hingegen auf das Team Feuerspeiende Katze (Martin Friz & Hannes Blamayer). Aber: Leider NEIN! 0:2
Mario Tomic führte vor, was er nicht für ein guter Mensch sei, bekam dann von Hans-Peter Ganner sogar noch einen persönlich auf den Leib geschriebenen Text, allein die Punkte gingen wieder nach Graz: 0:4
DSC01844Das Ergebnis konnte die Stimmung nicht trüben. Es wurde gefeiert, getanzt und geherzt bis in die frühen Morgenstunden. Es wird ein Rückspiel geben und die Rache wird süß sein. 
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Schönes Rest2014 – wir sehen uns im neun Jahr: Grüße, Wünsche, Allerlei – Papa Slam Markus Köhle
 

 

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