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DSC04261November ist ein gutes Poetry Slam Monat. Viel Publikum – viele PoetInnen. Um 20 Uhr ausverkauft, um 20Uhr05 begonnen (dh 25 vor offiziellem Beginn, das gab’s noch nie. Der BPS ist wohl der einzige PS der nicht nur pünktlich, sondern sogar früher beginnt). 14 PoetInnen am Start, viele zum ersten Mal, viele auch schon beim WS mit dabei. Sehr schön. Weiter so. Bravo.

DSC04175Christopher zieht die Nummer 1 und lässt Raben hochgehen. Sebastian auf 2 thematisiert Krieg und Menschlichkeit. Martin taucht in die latmalerischen Qualitäten des Südtirolerischen ein. Hannah ist nicht Anti-Alles sondern schön differenziert. Güle hält eine bewährte Blockveranstaltung ab. Manu fragt sich, ob er träumt oder wacht. Matze kehrt zurück zur Strache – nein – niemand hat die Absicht Zäune zu errichten! Dietmar gibt den Märchenonkel und erbst. Michael hitlert dezent ließ sich die Haare schneiden. Mriri berichtet von seinem Lieblingselefanten. Katrin ist ein ambivalenter Fußball-Fan: Immer wieder was? Bernhard zieht die Kindesbeine an. Art vorm Berg huldigt dem November und Benedikt hat ein schwerwiegendes Problem in der Hose.

DSC04241Lange Vorrunde – aufmerksames Publikum – 4er Finale mit drei men in black (siehe Foto oben): Matze, Martin, Mriri, Dietmar.

Matze serviert Teflonpfannenomletts und Zockervideos von Improvisationsnasen.
Martin lässt den Klimaforschfässer aus dem Käfig und pflanzt Bäume in Indien.
Mriri findet den Kikeriki to the heart of the audience und handlet richtig.
Dietmar entführt auf eine Spritztour mit Protzbischof und Weihrauchmelder nach Hamburg.

DSC04276Das ergibt: Platz drei für Martin und Matze (sie teilten sich ein Radieschen)
Platz zwei für Dietmar. Das ist einen Kürbis wert.
Und Sieg für Mriri. Einmal Bierpokal und ein gut gefüllter Slambeutel (von Jausenbrot bis Filzlama).

Und heute wird im Stromboli geslammt. Man sieht sich!

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