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Wohin bloß mit all der Euphorie? Am besten in diesen Nachbericht stecken und die Fotos von Daniel Jarosch (vielen Dank!) sprechen lassen. Freitag, der 26. April 2019 wird uns allen gut und lange in Erinnerung bleiben.
Der Große Saal im Haus der Musik an einem Tag zweimal ausverkauft. Das Tiroler Symphonieorchester unter der Leitung von Tommaso Turchetta spielte die 9. Sinfonie in e-Moll von Antonin Dvořák „Aus der Neuen Welt“ (1893) und machte anschließend vermutlich zum esten Mal die Welle.
Mieze Medusa, Stefan Abermann und Markus Koschuh ließen sich von Satz 1-3 der Sinfonie inspirieren und antworteten darauf.
Den 4. Satz ließen wir für sich stehen und wirken und nach der Pause gab es dann Experimente mit dem gesamten Orchester von Rap über Versepos bis Newsflash und politischer Rede.Davor und dazwischen dosierte biografische Häppchen über Dvořák von Moderator Markus Köhle.
Ein unvergesslicher Abend! Vielen Dank für die Organisation Martina Natter!
Bis zum nächsten Mal!
Juhui, Papa Slam
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