Alles Tirol, alle happy

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20160705_Poetry_VKM2 (1)We are great, the mountains are hard, the weather was a Wetterle und die Stimmung im Kreuzgang war sommerlich gut gelaunt. Am Dienstag, den 5. Juli 2016 fand dort das zweite BPS goes Volkskunstmuseum Auswärtsspiel statt, diesmal unter dem Motto: Alles fremd – alles Tirol.

Und alle sechs PoetInnen nahmen das Thema mehr als ernst. Da wurde in einer Art tirolert, dass einem ganz fremd wurde. David von der Bäckerei machte den DJ, Eric von der Bäckerei die Bar – vielen Dank dafür. Anna Horner hatte geladen und Markus Köhle moderierte und freute sich auf je zwei Beiträge von sechs PoetInnen (Stefan Abermann, Simon Tomaz, Silke Gruber, Markus Koschuh, Käthl, Toni) aus Innsbruck, Oetz, Hall und Wien.

20160705_Poetry_VKM_Toni_Seppl (1)Die weite Anreise sollte sich für Simon Tomaz lohnen, er gewann vor Stefan Abermann. Das Siegerbier wurde redlich geteilt und die Party danach fand schließlich im Freien Theater statt, wo das Stück von Martin Fritz „EMMA“ gefeiert und getanzt wurde.
Auf ein Wiederslammen im Volkskunstmuseum es war sehr schön und alles außer grau, meint Papa Slam m,

Auswärtsspiel im Volkskunstmuseum

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DSC03148Momentan mag zwar alles im Zeichen des Fußballs stehen, aber es gibt spielfreie Tage und der Dienstag, der 5. Juli ist so einer. Den kann man nützen, um ins Volkskunstmuseum zu kommen und dort im einmaligen Kreuzgang sitzend, Teil eines Poetry Slams mit dem Motto „Alles fremd – Alles Tirol“ zu sein.
Beginn ist 20 Uhr.
Wer vorher kommt, kann sich die Ausstellung anschauen.

Wie immer dürfen alle mitmachen.
Einfach vor Ort bis 19 Uhr 30 bei Moderator Markus Köhle melden.
Eintritt: 5 Euro
Bar vorhanden – Wir freuen uns auf euch
Stefan Abermann (im Bild) hat letztes Jahr fast gewonnen und ist dieses Mal wieder mit dabei.

Torööö macht die InstrumEnte

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DSC06538Ein heißer Abend fürwahr. 13 Poet_innen am Start. Alle kommen dran. Einer kommt in Zukunft nicht mehr dran, weil er die Auftritte gleich zweier Poeten massiv gestört hat. Aber namentlich hervor heben muss man ihn an dieser Stelle nicht auch noch.

Dietmar Wilgosch darf beginnen und stellt sich als Zentralrat der Unbefugten vor. Sein Text ist laut Publikum ein Pfau.
Haris Kovacevic macht einen Ketchupflaschenfetisch zum Thema, hat außerdem ein Faible für den Notfallhammerplatz in Bussen und ist ein Hammerhai.
DSC06396Käthl ist Sweet K, lebt im Einklang mit den Trieben und hat was über nicht schöne Kurzzeitentzückung zu sagen. Ihr Text ist das Tier Mensch.
Kinaski macht die Urviecher Schamhaarjesus und den Zillertaler zum Inhalt seines Auftritts.
Dann kommt der Gast des Abends: Frank Klötgen. Da erschallt ein ganzes Poesieorchester von Blechbackenspacken bis zu flennenden Flötistinnen. Stichwort: InstrumEnte und erster Finaleinzug mit 19,5 Punkten.
Stefan Abermann verspürt sodann den Drang raus zu müssen „aussi“ also aussi und aui. Da fühlen sich alle angesprochen: 21 Punkte, der Adler landet im Finale.
Poeter Schrom probiert sich aus und schwelgt in einer Liebe ohne du wie einstmals ein Pennäler: PuberTier.
Michael Denzer arbeitet sich motivisch an Bäumen ab, das reicht vom Stammbaum über beschriebene Blätter bis zu Erinnerungswurzeln und einem landenden Pechvogel.
DSC06467Dann erobert Darling mit einem Ausgehbekanntschaften-Selektionstext die Bühne. Eindeutig ein Schmusebär und Darling mit 19,5 Punkten ebenfalls im Finale.
Zum ersten Mal dabei ist Muhammad. Er offenbart sich als Paradiesvogel, macht klar, dass er an Hoffnung, Respekt, Gerechtigkeit und Träume glaubt.
Silke Gruber reist sodann von Hall nach Volders, um dort „ui“ Vorlieben zu entdecken und vom perfekten Innsbruck zur imperfekten Mutter: Feuersalamander.
Toni hat’s schwer, Stichwort: Dumme Sau. Er prügelt sich mit Freunden durchs Oetzer Zeltfest, hat aber in weißer Voraussicht Kontaktlinsen eingelegt.
DSC06506Die Vorrunde beschließt Manuel Lavoriero mit Einblicken in sein Fast-Food-Diättagebuch. Wieder ist Ketchup im Spiel, den Leuten gefällt’s und Manuel ist im Finale.

Zeit für Abkühlung und Erfrischung. Nach der Pause darf gleich wieder Manuel ran. In seinem Text kamen die Worte Südtirol, Bauer und Äpfel vor, zusammengefasst wird er aber mit Kiwi. Darlings Finalbeitrag ist gschissn schian. Da rauscht die Alm und es regnet Fallobst. Frank Klötgen nützt die Stimmung des Abends für einen Text aus seinem Todsüdenzyklus. Es ist der Hochmut, der ihm Weintrauben einbringt. Stefan Abermann macht abschließend das vorherrschende Wetterle zum Thema: Na, geh, ha. Da spricht wer der Volksseele aus dem Leib. Das Publikum ist der Meinung das war spitze und eine Ananas. Zeit fürs Applausbattle.

DSC06557Da wird nicht lange herumgeklitsch-klatscht. Manuel und Darling teilen sich Platz Drei, eine Packung Soletti und was Süßes. Stefan Abermann gewinnt sein gespendetes Rasierwasser wieder zurück und Frank Klötgen holt sich das Siegerbier sowie den voll gefüllten Slambeutel.

DJ Martin Fritz versöhnt im Anschluss mit Tanzmusik für Herzen und Beine. Der unangenehme Zwischenfall ist vergessen und wird nie mehr vorkommen. Der nächste BPS ist im September.
Am Dienstag, den 5. Juli
allerdings gibt es ein Auswärtsspiel im Volkskunstmuseum. Wir sehen uns dort.
Papa Slam m,

Mit Klötgen in den Sommer

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pressefoto_frankkloetgen_c_tim_jockel_1-1024x721[1]Es freut uns sehr, es freut uns sehr, sehr, dass wir am Freitag, den 24. Juni 2016 FRANK KLÖTGEN (D, Foto links von Tim Jokel) als Stargast beim letzten BPS vor der Sommerpause begrüßen dürfen. Klar, es gibt dann am 5.7. noch ein Auswärtsspiel im Volkskunstmuseum, aber der nächste BPS wird dann erst im September wieder stattfinden. Das heißt, wir lassen es am Freitag noch einmal richtig krachen und niemand ist dafür besser geeignet, als der Slammer, der in den letzten 15 Jahren wohl auf so vielen unterschiedlichen Poetry Slam Bühnen stand wie kein anderer. Eine Legende, eine Freude, ein Muss. Schaut euch, hört euch das an.
Diesmal findet KEIN WORKSHOP statt – im September dann wieder. DJ Martin Fritz wird für Stimmungsmusik sorgen, Markus Köhle moderieren und mitmachen dürfen wie immer alle. Spenden für die oder den Siegenden sind herzlich willkommen. Alles wie immer also.
Einlass: 19 Uhr
Beginn: 20 Uhr (Anmeldungen bis 19Uhr30)
Eintritt: 5 Euro

Wir freuen uns auf euch!

Das war FAK

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Weil Worte so viele wie Zuschauer*innen (Vielen Dank ihr Menschenmassen fürs Verwandeln der Bäckerei in ein Dampfbad! Vielen Dank Bäckerei fürs sich Verwandeln lassen und alles andere!) bereits gefallen, geflossen und geflogen sind, erfolgt der Nachbericht vom F A K  – Fritz Abermann Köhle -Abend in Bildform:

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So viele und so großartig wart ihr, haben das bereits erwähnt? Schön, heiß und lang war es, bis bald wieder beim nächsten regulären Bäckerei Poetry Slam am Freitag 24. Juni 2016!

Abwaschschwammbetrachtung und Schließmuskelkater

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DSC05807Der Stromboli Poetry Slam brummt. Es ist Samstag und schön. Das Stromboli voll. Voll schön! Sieben PoetInnen sind gekommen, um das Publikum zu unterhalten, zu verzaubern und zu überzeugen.

DSC05767Markus Köhle moderiert und opfert sich. Silke Gruber eröffnet und stellt fest, dass in Innsbruck immer alles perfekt ist. Imperfekt ist es bei ihrer Mutter und unter deren Kuchleckbonk. Urlaub in Volders und viele Uis. Das gefällt und bringt schon mal einen Finalplatz. Käthl hingegen bringt Hass mit. Hass und Lebensweisheiten, die bekanntlich schlimmer als alles sind. Sie slammte im Moment und ihren Traum. Juhui – Finale.
DSC05777philmarie berichtete über seine Freundekreisaufbaubemühungen und setzt Schlüpfrigkeitsbereitschaft voraus.
DSC05779Tina betrat zum ersten Mal eine PS-Bühne, hatte viele Kärtchen und Monsterwörter dabei und trug ein Beziehungsgefecht mit „Heiligenscheinwerfer“ und „Staumauerblümchen“ aus.
DSC05794Martin Fritz zeichnete den Riss, der durchs Land geht, nach und operiert mit einer Unmenge an Gegensatzpaaren. Eindeutig ins Finale. Dann Anna-Lena, die die Dehnungsstreifen auf ihrem Herzen thematisiert und fest stellt: „Ich bin dick – ich kann abnehmen. Du bist dumm – was machst du?“ – Finale. Abschließend erzählt der Seppelers Toni vom Zeltfest in Oetz samt Schlägereien mit umliegenden Dörflern. Gut, dass er sich vorsorglich die Kontaktlinsen einsetzte.

DSC05823Im Finale hatte Silke allerhand über pure Vernunft, das Recht auf Rausch und Zufriedenheit im Alltag zu sagen. Stichwort: 6 Bier.
Käthl deklarierte sich als faules Schwein und als Bösmensch. Aber alles egal, denn es wird heiß! Stichwort: Gebissgesprächspartner.Anna-Lena wartete auf einen Neuanfang. Offenbarte Ängste vor Mietzinsrechnungen und freute sich auf endlich Sommer.
Martin Fritz schloss mit Einblicken in sein 6x6x6-Listen-Projekt. Stichwort: Atomreaktor.

DSC05819Das Publikum durfte entscheiden und machte klar: Anna-Lena Obermoser gewinnt den Stromboli-Slam-Zwerg. Silke Gruber wird zweite, Käthl und Martin Fritz folgen. Vielen Dank für einen äußerst angenehmen Stromboli POETRY Abend. Auf ein Wiedersehen. Euer Papa Slam
m,

Herzverfellung, Eierköpfung und harter Tobak

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DSC05745Nein, nicht alle sind am Gardasee. Viele, wie immer sehr, sehr viele Menschen strömen in die Bäckerei, um beim Mai-BPS, am Freitag, den 27., mit dabei zu sein. Das ist schön. Schön auch, dass ausreichend Anmeldungen sind und auch der Workshop am Nachmittag besucht wurde. Die Stammcrew (Carmen an der Kassa, Rainer an der Tür, Martin am Stempel und am Mischpult und Markus am Mikro) freut sich, dass die Siegerin vom letzten BPS eröffnet.

DSC05642Betty hat ein Liedtitelmedley zusammengestellt, das voller Liebe ist. Das Publikum pickt sich „keep on bleeding“ als Stichwort raus und pegelt sich schon mal auf hohe 18 Punkte ein. Danach kommt Eeva Aichner aus Bruneck und fragt sich, wo ihr Platz auf der Welt ist. Sie legt ihren Text sehr philosophisch an, lässt aber auch viele Fragen offen.
Phosphen waren am Nachmittag für den Workshop verantwortlich und thematisierten das Randspringen, die Netzlöcher, das Fliegen, Fallen und Aufprallen.
DSC05664Yannick Steinkellner
reiste auf eigene Faust an, einfach weil er den BPS und die Stadt so gern hat und packte harten Tobak aus. Da gaben sich Bedeutungen die Hand und da wurde vor Liebe gewarnt. Die Menge tobte und die Jury vergab 19,5 Punkte. Dann musste Martin Fritz ran und berichtete vom gespaltenen Land. Er brauste auf, zog über Eierköpferinnen und -schäler her und erntete das Stichwort Schlumpfeis „Spargel: Es gibt nur grün oder weiß, alles andere ist Schlumpfeis“ – 18,5 Punkte. Robyn schuf eine Heldin, die zur falschen Zeit am falschen Ort war – victim of time: kill, kill, kill! Mittendrin im Krieg und nichts dafür können.
Michelle Estelle debütierte mit einem sehr sprachaffinen Text. Deklarierte sich als Vermeidungsmeisterin, fragte sich, wozu sie schreibt und schöpfte Worte, Gedanken und Sätze. Dann das Unikum Kalt-Warm-Käthl.
DSC05682Käthl gab das faule Schwein und den bösen Menschen. Sie berichtete von ihrer Gebissvorfreude und von ihrer Sockensexvorliebe und verstörte gehörig.
Silke Gruber trat die weite Reise von Hall nach Innsbruck auch wieder einmal an und war nicht minder auskunftfreudig. Spitznamentraumata der 1990er Jahre standen im Mittelpunkt und ihre Rassigkeit. Stichwort: Knut. Abschließend wirrte noch Benedikt Hoffmann durch seine fünf Minuten und zeigte sich ergriffen von der Kunst der Derwische. Das war in Summe eine grandiose Vorrunde. Es ist 22 Uhr, Zeit, die Barbelegschaft zu beschäftigen.

DSC05655Betty beginnt, Phosphen folgen, dann Martin Fritz und schließlich Yannick. Wir hören: Betty über Tinder wischen: Match me if you can! Phosphen Ginsbergs Howl neukontextualisieren. Martin 6x6x6 Listenraster einzurichten und Yannick mehr Weniger machen. Es gab Stichwörter von Muuh über Jane Austen bis Liegegeschwür und es gab einen eindeutigen Sieger des Abends. Er kam aus Graz und geht dort auch wieder hin allerdings mit einem gut gefüllten Spendensackerl. Yannick Steinkellner gewinnt den Mai BPS und holt sich nicht nur die Karotte sondern erstaunlich viele originelle Geschenke. Danke dafür.

Heute wird im Stromboli geslammt. Kommet dort hin. Da müsst ihr nicht das Champions-Fußball-Zeugs-Finale anschauen. Und im Juni gibt es ein tolles Saisonfinale mit dem Stargast Frank Klötgen.

Phosphen im Mai in der Bäckerei

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YannickSchreitManche Sachen sind noch unentschieden. Klar aber ist. Am Freitag, den 27. Mai 2016 wird ein unvergesslicher Poetry Slam in der Bäckerei ausgetragen werden. Denn nicht nur die Innsbrucker Szene ist heiß, auch haben sich angemeldet: der Steirische Meister 2016 und Ö-Slam-2015-Finalist Yannick Steinkellner aus Graz und das aus Anna-Lena Obermoser und Chritopher Hüttmannsberger bestehende Team PHOSPHEN. Das ist ein schönes Wort und ein tolles Team. Drum eilet alle herbei, bringet kleine Geschenke für den oder die SiegendeN mit und freut euch.
Vorher wird wie immer geworkshopt. Interessierte bitte anmelden unter: koehleATbacklab.at und rechtzeitig – 17 Uhr mit eventuellen Texten bzw. Schreibzeug – vor Ort sein. Auch sonst alles wie immer nur schöner (weil Wetter).

DJ Martin Fritz macht Stimmungsmusik, Markus Köhle moderiert und alle freuen sich auf alles und alle. Juhui. Bis dann:
Einlass: 19 Uhr
Beginn: wenn alle da bzw. 20 Uhr
Eintritt: 5 € (diverse Spenden fürs Sackerl erwünscht)
Workshop: 17 Uhr – Eintritt frei!

Die geile Liga

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DSC05266Der Workshop war gut besucht und wurde auf die Dachterrasse ausgelagert – schön. Im Workshopraum war ein Bauernmarkt. Da gab’s Eierlikör – sämig, vanillig, famos. Evelyn und Susi werkten an der Bar. Rainer machte den Türsteher. Martin stempelte alle „voll schön“, Carmen kassierte und verteilte Eintrittskarten und das Publikum kam wie immer pünktlich und in Scharen. Vielen Dank!
DSC05122Um 20 Uhr wurde losgelegt und die Abfrage bewies (wie auch der prallvolle Newsletterwunschzettel), die BPS-Gemeinde hat sich erneut erweitert. Markus Köhle moderierte und opferte sich auch gleich, zumal es ein neues Buch – Alles außer grau. Texte to go (mit Mieze Medusa und CD) – am Büchertisch gab. Stimmung war geschaffen und Kilian – zum ersten Mal dabei – eröffnete. Er gab den Wolf in der lonezone, der das small-sein refuste und allerhand droppen ließ. Stichwort: Bullshit.
DSC05137Annalouise Falk wusste, dass in uns allen ein kleiner Ritter steckt, hatte ein Antwortlächeln auf alles parat und outete sich als Bommelmützenträgerin. Ihr Text hieß Hermann.
Michael Denzer begab sich auf Sinnsuche und tat dies auf einer Parkbank. Um was geht’s fragte er sich und ich mich. Betty bebte auf oberösterreichisch über die Stellung von sekundären Geschlechtsmerkmalen in unserer Gesellschaft, sie analysierte: Mit geila kummt ma weida als wia mit liab – 18,5 Punkte und Finaleinzug.
Simon Tomaz schloss an mit seinem längsten Satz, schloss all seine aufgespannten Nebensätze und sorgte für offene Münder.
DSC05168Toni polterte gewohnt charmant und lieferte eine Vorausschau seines 10jährigen Klassentreffens ab, dabei knurr-schnurrte er lustvoll balzend. Christoph machte fünf lange Minuten lang Stand-up, mehr als stehen war das aber auch nicht. Eine historische Wertung: 4 Punkte. Käthl nützte die brache Erde, bekannte, dass sie vieles hasse aber vor allem Lebensweisheiten: Schlafe deinen Moment! – 21 Punkte. Das Team BAP (Botschaft ans Publikum) führte einen traurigen Beweis: Die Realität gewinnt immer, obwohl sie eine dumme Funs’n ist. DSC05212

Christine Teichmann schließlich schnellsprach in Filzmaier-Manier über die Bundespräsidenten-Wahlkämpferei. Was für eine Nachlese! Mit Wumms ins Finale.

Dann Pause.

Dann wieder los.

Annalouise Falk wärmte das vorbildlich aufmerksame Publikum auf.

DSC05226Betty: wumm-sipp-chrchrchr – ein Schaben und Kratzen hatte was zu Abtreibungen zu sagen.

DSC05233BAP gab sich selbstkritisch. Ein Herdentext, einfach zum Liebhaben.

Christine Teichmann brach eine Lanze für die Kriegsgeneration ohne Kindheit und rief auf: Lernt Geschichte und

Käthl schließlich wollte verhindern, dass uns die Berge und Trachten, ja insgesamt die Kultur geklaut wird. Viel harter Stoff im Finale. Und eine spannende Entscheidung.

BAP und Käthl auf Platz 3 und Christine Teichmann und Betty doppelsiegen, teilen sich die Spenden (Nudeln, Obst, Gutscheine, Geld) und das Siegerinnenbier.

DSC05281Danach Heylo, Ausdruckstanz und Eierlikör.
Alle glücklich.
Alles gut.
April BPS. Schön warst du.
Bis Mai.
Euer Papa Slam m,

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