Text zum Tag

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Juhu liebe Slam-Fans!
Damit ihr keine Entzugserscheinungen bekommt. Hier der Text zum Tage und zur Lage von Papa Slam für euch! Gerne verbreiten!
Bleibt gesund und daheim!

Fieberkopf Köhle from Markus Köhle on Vimeo.

 

Abgesagt! Schade! Scheiße! Corona!

Liebe Slam-Fans!

Leider müssen wir sdw mit Janea Hansen und Emil Kaschka am Mittwoch, den 11. März 2020 absagen bzw., um es positiv zu formulieren, verschieben.

Auch der ursprünglich für 27. März 2020 geplante Bäckerei Poetry Slam kann nicht stattfinden.

Einstweilen: Lest Bücher, kocht, bleibt daheim, habt es fein! Auf bald und bleibt gesund!

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Janea Hansen und Emil Kaschka bei sdw im Bäckerei Café

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Am Mittwoch, den 11. März 2020 findet im Bäckerei zum zweiten Mal das tolle Format slammer.dichter.weiter. statt. Dabei bestreiten zwei Slammer*innen ein abendfüllendes Programm.

Diesmal am Start: die großartige Janea Hansen aus Wien und der unverwechselbare Emil Kaschka aus Pfaffenhofen.
Der Eintritt ist frei.
Beginn um 20 Uhr.
Markus Köhle moderiert und erklärt das Format.
Mehr Infos darüber auch hier.

Foto by Benjamin Thomes

Drei Kinder schmecken am besten

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Das Innsbrucker Publikum ist verlässlich, vielzählig und virenresisten. Der Feber-BPS wird kein Quarantänen-Slam, er wird ein Vierfach-Sieg-Slam und das ist einmalig in der bisherigen Geschichte des BPS.

Aber zurück zum Start, das heißt 10 vor 8, denn wir legen vor Beginn schon los. Auch einmalig. Aber es ist voll, alle Poetinnen und Poeten da, warum noch länger der guten Musik von DJ Martin Fritz lauschen, warum nicht gleich die Nasenflösten-Signation? Eben. Und weil wir’s haben, leisten wir uns ein tolles Opfer. Die Türsteherin macht auch die Openerin.
Silke Gruber haut einen Bier-Text raus und in die bereitwillig aufnehmende Menge. Da wird einem warm ums Herz, da wird bereitwillig geschluckt und die Sonne geht auf, um für die nächsten Stunden für alle in der Bäckerei zu strahlen.
Skinny D lässt sich von der Nummer 1 nicht einschüchtern und weiß, dass Eier wie TZ sind, ein Spagat eine akrobatische Sache und ein Anti-Bück-Text auf jeden Fall ein guter Start ist. FINALE!
Henrik Szanto weiß, dass „Tor für Deutschland“ in Brasilien seit der 7:1 Schmach ein geflügeltes Wort für „Scheiße“ ist und schrammt knapp am Finale vorbei. Aber, wie die Wiener*innen sagen: Wir wern kan „Orwosch“ und a kan „Lägeri“ brauchen. ISI ist zum ersten Mal da und offenbart ein Augenfarbenfaible: „Fick-mich-blau“ war wohl auch noch nie Stichwort.
Laura Hybner machte ihren Opa zum Thema und hatte Berührendes zum Erinnern und Vergessen zu sagen.
Tamara wiederum bewies Leberkäsleidenschaftlichkeit mit Holger und Olga und blutenden Augenringen: FINALE.
Lisa ist auch neu und hat gleich Vorsätze mitgebracht, sie will sich generell weniger vornehmen und wünscht sich ein überraschendes Jahr. Ein erster überraschender Auftritt ist somit bereits geglückt.
Christine Teichmann wirft uns mitten in den Ring, da Horrorclown Trump, dort How-dare-you-Greta und wir live dabei: FINALE.
Leo macht die Vorstellung wahr, was wäre, machten Kleider wirklich Leute. Ein düsteres Szenario, ein Blick auf eine gefühllose Welt und Kapitalismuskritik ohne Mäntelchen.
Lea Reinhardt wiederum lässt die Gefühle knieen und sich hinter Worten verstecken, das geht, wenn man zwischen den Zeilen lesen und Poesie zulassen kann, es knistert, auch sie zum ersten Mal da und hoffentlich das nächste Mal wieder.
Son-Se ist ebenso Neuling und hat jede Menge Fragen mitgebracht. Was heißt Dasein?, zum Beispiel. Starkes Debüt – wieder kommen!
Stefan Abermann schließlich nimmt die Fastenzeit ernst. Er trinkt nichts, macht aber Wortspiele, ist also die Antithese seiner selbst und tobt sich aus: „Die da Bugatti“ und „bei der Suzuki komplett aus“ So auch das Publikum: Höchstwertung – FINALE.

Stefan darf dann auch gleich anfangen und ist wieder mehr er selbst, er erhebt sich über den Pöbel und poltert: „Frack you all“. Tamara vergleicht ihr Beziehungsleben mit Pokemon Go und findet mehr Parallelen als ihr lieb ist. Skinny D macht mal die einfachen Tage zum Thema, an denen es Zwiebel unter der Soße und Nierensteinhagel gibt und Christine Teichmann bringt abschließend ihre Tochter ins Spiel und in den Text und wünscht sich: Lass uns noch ein bissi Mutter & Tochter sein.

Es wird geklatscht und getobt. Es wurde auch reichlich gespendet (Plüschtiere von einem anderen Stern). Warum nicht mal ein Quadrupelsieg? Es gibt Bier, Beyoncé und Plüschtiere für alle. Halo, was will frauman mehr?
Tolle Fotos zum Beispiel. Die stammen von Eintritts-Chefin Carmen Sulzenbacher – Vielen Dank!

Next Slam demnächst im BRUX. Juhui Papa Slam m

Der heißeste Februar ever

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Sagen wir so, der heißeste Februar-Slam ever. Das klingt besser, nicht so bedrohlich. Am Freitag, den 28. Februar 2020 wird die Bühne in der Bäckerei wieder von zahlreichen Slamwilligen gestürmt. Es gibt wie immer eine offene Liste, es gibt wie immer Gäste. Diesmal wollen sich Christine Teichmann (Graz) und Henrik Szanto (Wien) das begehrte Sieger*innen-Bier holen und wie immer werden die lokalen Slammerinnen und Slammer ordentlich dagegen halten.

Martin Fritz macht den DJ
Markus Köhle moderiert
und ihr seid hoffentlich alle mit dabei.

Einlass: 19 Uhr
Anmeldung: bis 19:30 Uhr
Beginn: 20 Uhr

Eintritt: 5 € (Spenden fürs Sieger*innen-Sackerl erwünscht)

Schweinefett und Paprika

Der erste BPS des neuen Jahrzehnts wurde seiner Rolle gerecht, denn es war nicht nur schön, sondern fast schon historisch. Es fing beim zahlreichen Publikum an, das so fleißig herbeiströmte, dass Moderator Abermann den Abend schon vorzeitig eröffnen konnte. Fleißig herbeigeströmt waren auch die Teilnehmenden: 12 Leute standen auf der Liste, doch wer die Innsbrucker Slamszene kennt, weiß, dass dabei keine Langeweile entsteht: Den Anfang machte Emil, der „Sinn-Lose“ verteilte und sich mit dem Schnellkurs „Zaubern für Dummies“ in die Herzen der Zuhörenden hexte. 24 Punkte – eine Ansage von Startplatz 1. Katrin ohne H heizte auf Startplatz 2 weiter ein. Es wurde gepickt und Wald rasiert, bis es heiß genug war, um alle Gletscher zu schmelzen – klimawandlungsfähige 19 Punkte. Danach kam Andi und gab sein Slamdebut, wobei wir auf Brieftauben und Dunstschwaden tief in das Herz des Assifernsehens eindrangen – dafür gab es hartz- und herzliche 16 Punkte. Gleich darauf ein weiterer Slamdebütant: Skinny D kam aus Osttirol und panierte alles in „Schweinefett“. Mit seinen Geschichten aus der Hood machte er jedenfalls ordentlich Knödel: 24 Punkte. Gast Gilbert Blechschmid setzte dann noch zwei Punkte drauf: Mit Strachelbeeren, Blue Rider und den Övengers blockbusterte er die Höchstwertung von 26 Punkten auf die Bühne.

Poeter Schrom ließ die Temperatur nicht sinken und präsentierte erst tierische Lüste von Entenstier und Entenkuh, bevor er die körperliche Erhitzung des Saunaschinkens auf den Höhepunkt brachte. Ein „Schweißleistungsverhältnis“ von 17 Punkten. Gleich darauf machte Leo die Türen zu und sperrte das Publikum in einen Escape-Room, um Farbenspiele und Umerziehungsmöglichkeiten zu diskutieren. (23 Punkte) Martin Fritz wiederum war kein Typ für Fiderallalla, jenem Wort, das es wie ein allumfassendes „Katzenkostüm“ am Ende alle anderen Worte verschlingen wird (oder so ähnlich). Dafür gab es 22 Punkte, wie sich auch gleich danach Käthl mit einem poetischen „Klogeh“-Text über große Gefühle nochmals holte.

Danach kam Bastian Vogel, oder sollte man sagen: Er geruhte die Bühne zu erfüllen. Er referierte vom Niedergang der modernen Sprache, vereinte Goethe mit Tinder und traf nicht nur mit der Faust. Das war eine weitere Höchstwertung für die „holde Maid“ und ihren Werther! Gleich darauf kam Mathilde Sommer, deren Text in eine ganz andere Richtung ging, doch nicht minder eindrücklich war: Ein Sumpf aus Liebe und Drogen in dem die Pizza als Stärkung am Ende nicht reicht. Eindringliche 21 Punkte. HierkönntemeinNamestehen beschloss dann die Runde mit einer filmreifen Geschichte, und wenn wer fragt, wer da auf der Bühne war, werden wir sagen: A Star wars! (21 Punkte) Sie beschloss eine Runde voller Höhepunkte, nach der die Pause ruhig etwas länger dauern durfte.

Im Finale machten sich die vier bestbewerteten Poeten die Sache nochmals aus. Skinny D plädierte für das Abnormale und spielte „Körperteiltetris“ mit dem „nackten Hermann“. Emil wiederum beging ein „taktisches Foul“ und schob der österreichischen Innenpolitik eine monumentale Gurke. Bastian nahm sich dann seinen persönlichen „Clemens“ vor und kochte grüne Paprika ein, bevor Gilbert Blechschmid den Kärntner Bevölkerungsschwund mit Werbung für Fortpflanzung bekämpfte. Das Publikum stimmte per Applaus ab und verlieh dem Paprika-Studenten Bastian Vogel für seine Ehrlichkeit. Es gab Ovationen, Siegerbier und Spendensackerl für den Gewinner und uns anderen freut schon jetzt der Ausblick, dass wir schon am 28.2. wieder einen Slam in der Bäckerei erleben dürfen.

Hallo, 2020! Hallo, BPS!

Der Jahreswechsel ist geschafft, das neue Jahrzehnt ist angekommen und natürlich darf auch der BPS da nicht lange ruhen. Am 31.1. um 20 Uhr (Einlass: 19 Uhr) füllen wir daher wieder die Bäckerei mit Worten, Warmherzigkeit und wunderbaren Menschen. Wie immer gilt: Die Bühne ist offen, 5 Minuten Zeit für eigene Texte, ohne Tricks und Requisiten. Als Gast kommt diesmal Gilbert Blechschmid aus Kärnten angereist. Doch auch die lokale Slamily wird wie immer alles tun, um die begehrte Bügelflaschen-Trophäe zu stemmen. Stefan Abermann moderiert und freut sich jetzt schon wie verrückt.

Bis zum 31.1.

Euer BPS

Rufzeichen und Weihnachtswarzen

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Es war knapp vor Weihnachten und knapp vor 20 Uhr, als der letzte Bäckereislam des Jahrzehnts begann, und es wurde, wie könnte es anders sein, fast schon so etwas wie eine wunderbare Weihnachtsgeschichte. Denn es war alles vertreten, was diesen Slam immer wieder zu etwas Besonderem macht: Eine lokale Slam-Truppe, die ihresgleichen sucht, und ein Publikum, das sich freudig mit der Bühne Bälle zuspielt und Zuckerln fängt.

Moderator Abermann eröffnete mit einem Ho-Ho-Ho den Abend und schon begann die Parade der Weihnachts-Stars des Abends: Den Anfang machte Opferlamm Leo, der nicht nur eine Masterarbeit, sondern auch Slamtexte mit Faust-Schlag-Qualität verfassen kann. Ein würdiger Opener.

Danach startete Thalia K. mit einem Anti-Weihnachtstext und Stichwort „Kaiserschmarren“, wie er eben nur bei Oma so gut schmeckt. (16 Pkt.) Silke Gruber packte dann die schweren Geschütze aus: „Mutterkuchen“ und Brustaugen waren eine Warzenweide: 25 Pkt. und Finaleinzug.

Die Bacher breitete diesmal Tupperware-Party-Traumata aus und lehrte uns die Furcht vor dem Wort „Prosecco-Time“. Fürchtet aber auch den „Maracuja-Chef“! (20 Pkt.) Danach kam unser Gast aus Wien, Anna Hader, und outete sich gleich als uncoolste Rapperin der Hauptstadt. Aber: Wenn man „Paracetamol“ hat, wird alles besser. Darum: 26 Punkte und Höchstwertung! Tamara hatte eher seelische Schmerzen: In ihr starb die Jugend und war „friedhofsreif“. Das Publikum war todesverliebt: 23 Punkte.

Belinda slammte dann so, wie ihr der Schnabel gewachsen war und feierte den Dialekt mit ordentlich Kehlkopfeinsatz (12 Punkte), bevor Hannah Stobbikowsky aus Berlin ihr Slamdebut in Innsbruck gab und über ihre sanddornsaftige Kindheit raisonierte. (19,5 Pkt.) Käthl musste dann erst mal schauen, wie lang ma sich mog. Weil: Morgen is es oft anderschter! (23 Punkte) Se Omar aus dem Oberland hatte sich aus einem Gefühl heraus angemeldet und referierte spontan über die Schönheit des Augenblicks. Ladis, „spat is“, Fiss, vergiss, Serfaus, sauf aus! – Das merken wir uns als Trinkspruch. (11 Punkte)

Martin richtete dann den Geburtstag eines fiktiven 40-jährigen aus (der mit dem Moderator eigenartigerweise den Namen teilte). Man verließ aber die Gruppe bald wieder und brauchte einen Fundraiser (17 Punkte). Laura Hybner wiederum beendete die lange Vorrunde und wanderte nachdenklich durch die Nacht. Im Snapchat-Bilderwald tauchten am Ende 17,5 Punkte auf.

Damit war ein Vierer-Finale nach der Pause angerichtet, und als das Christkind klingelte, kamen alle zur Bescherung: Käthl eröffnete, nachdem sie sich in der Pause fast schon aus dem Finale zurückgezogen hatte(!!!!111!11!), mit einem Text voller Rufzeichen: „REINHOLD!!!!!111!!!!!“, uns graut vor dir, kann man danach nur sagen! Tamara wiederum hatte „Balsam“ für Singles dabei, denn seid (sic!) sie Florian kennt, seit (sic!) auch ihr anderen Partner uninteressant. Take that, Paarbeziehung! Silke Gruber gab uns ein wenig Hässliches für die Weihnachtszeit mit (Denk nicht an den „Eierschas“!) und Anna Hader schenkte uns ihr vierfach gebrochenes Herz zum Abschluss, um ein Finale voller Liebe (oder so) zu beenden. Die Applausabstimmung brachte dann eine gewisse Ungewissheit, die aber zum Liebesreigen nur allzu gut passte: Käthl und Anna Hader feierten einen Doppelsieg, der uns die Tränen der Rührung in die Augen trieb. Ach, was für ein Weihnachtsgeschenk für uns alle! Wir sehen uns hoffentlich im neuen Jahrzehnt wieder! Schöne Weihnachten und Feiertage ihr alle. Ein Hoch auf euch alle, die ihr dies lest, und darauf, dass dieses Slamjahrzehnt auf so fulminante Weise geendet hat!einself!!111!!!

Po-ho-ho-Poetry-Slam!

Ach, Weihnachten! Fest der Freude, des Glühweins und fragwürdiger Rabattaktionen. Doch auch Zeit, um noch einmal in die Bäckerei zu pilgern: Denn am 20.12.19 steigt der letzte BPS in diesem Jahr. Es wird wieder getextet, bis die Rentiere rote Nasen bekommen – ohne Requisiten oder Gesang, dafür mit vollem Einsatz. Zu Gast ist übrigens dabei die Ö-Slam-Vize-Championess Anna Hader, weihnachtliche Jingles kommen von DJ Martin Fritz, und Stefan Abermann moderiert und läutet ein Glöckchen, sobald die Zeit überschritten wird. Alles zusammen ergibt dann wohl das, was wir BPS nennen: Ein Geschenk für Herz, Hirn und Ohren.

Black Friday mit Anakin im Schneuzquadrat

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Dass gleich 14 Poetinnen und Poeten die Bäckerei-Bühne im November betreten wollen, ist beeindruckend und war alles andere als vorhersehbar. Dass auch diesmal wieder ausverkauft war, ist höchst erfreulich, schön auch, dass wir diesmal niemanden nach Hause schicken mussten und dann sollten doch auch alle auf die Bühne dürfen. Gedacht – gemacht. Eine lange Vorrunde, die abwechslungsreicher nicht hätte sein können. Als Opferlamm hat sich Hierkönntemeinnamestehen gemeldet und gleich einen Text zum Tag zum besten gegeben. Da war das Publikum schon in bester Stimmung und David Samhaber begeisterte mit seiner Bauerfahrung, seinem Dekoriertalent und seinen langen Armen.
Die Slammy Granny ließ dann einen ziemlich tierischen Text auf alle Anwesenden los und trank wie ein Wolf. Robert Stefan versuchte sich in zweifelhaften, alternativen Lebenskonzepten mit Japan-Kontakt. Katrin ohne H hatte Grant im Gepäck und offenbarte sich als Herzzerlegfachfrau. Alexandros Fortinos verschrieb sich ganz dem Kaktus und piekste und stachelte sich durch seine fünf Minuten. Leo fragte nach unglücklichen Pärchen im Raum und ging’s von hinten nach vorn an. Tamara klaute Fischotter aus dem Alpenzoo, öffnete ihre Herzchaoskammer und entführte uns in ihren Kopfmos. Mario Mittermair hat den Sinn des Lebens gefunden und brachte überdies einen Rucksack voll Liebe mit. Manuela Mader rief die Parole: Yes, no Stress! aus.
Laura Hellmich
wuchs im Andreas Goldberger Dorf auf, lebt nun in Ansfelden und fragte sich, was ein Zuhause ist? Daniela wusste, dass es die richtige Zeit für bestimmte Augenblicke gibt. Die Bacher machte sich so ihre Gedanken über Trend-Namen wie Anakin und Daenerys. Tobias Jakobek schließich führte vor Augen, dass es jede Menge Berufsmöglichkeiten gäbe, Entscheidungen aber eben schwierig sind.

Zwei Stunden können so schnell vergehen. Eine Pause war dennoch mehr als angebracht. DJ Martin Fritz sorgte auch da für Stimmung. Silke Gruber an der Tür wachte streng aber gerecht und Carmen Sulzenbacher an der Kassa hat auch die tollen Fotos gemacht. Vielen Dank an alle! Papa Slam Markus Köhle moderierte und freute sich auf ein knackiges Finale mit David, Tamara, Die Bacher und Laura. Es ging nicht bloß ums Sieger_innen-Bier sondern auch um gut gefüllte Slam-Beutel mit jeder Menge Überraschungen.

Laura Hellmich bekam das Stichwort Lebensfreude getackert. Tamara fragte, warum Wintereinbruch nicht strafbar ist. Die Bacher feierte Weihnachten mit Würsteln. David Samhaber ließ sich vom Angebot eines Mühlviertler Burger-Ladens inspirieren und – tatähhh – wurde zum Sieger des Abends gekürt.

Das gut betreute Sieger-Bier wurde gemeinsam ausgetrunken und tags drauf gab es dann auch noch den tollen Stromboli Slam. Bei dem 8 Poetinnen und Poeten am Start waren und Tamara als Siegerin des Abends hervorging.